Von der Idee zur Ernte: Wie Raddusch zum essbaren Lernort wurde und was wir für die Zukunft lernen können
Klimawandel, Wassermangel, Artenverlust und was richten ein paar Beerensträucher dagegen aus? Mehr, als man zuerst vermuten könnte. Genau das haben wir in Raddusch erlebt.
- Das Projekt „Lernen im essbaren Dorf“ machte Raddusch von 2020 bis 2022 zu einem Lernort für ökologische Landwirtschaft, gesunde Ernährung und nachhaltiges Gärtnern.
- Bürgerinnen und Bürger gestalteten öffentliche Flächen gemeinsam mit essbaren Pflanzen, Hochbeeten, Blühflächen und naturnahen Elementen.
- Das Projekt zeigte, wie Bürgerbeteiligung Menschen motiviert, Verantwortung für ihren Ort und die Natur zu übernehmen.
- Workshops und Mitmachaktionen vermittelten praktisches Wissen zu Permakultur, Obstbaumschnitt, Artenvielfalt, Wassersparen und Lebensmittelverarbeitung.
- Ein wichtiges Ziel war es, Lebensräume für Bestäuber und andere Tiere zu schaffen und damit die Artenvielfalt zu stärken.
- Das Essbare Dorf verband ökologische Landwirtschaft mit gesunder Ernährung und machte den Weg vom Anbau bis auf den Teller erlebbar.
- Die wichtigste Erkenntnis aus Raddusch lautet: Wissen wirkt besonders gut, wenn Menschen es direkt anwenden und gemeinsam ins Handeln kommen.
- Die Erfahrungen lassen sich auf andere Dörfer und Städte übertragen, auch wenn jede Gemeinde eigene Lösungen entwickeln muss.
- Seitdem führen PartizipNatur und MachMaWatt! den Grundgedanken weiter: Menschen sollen nachhaltige Veränderungen verstehen, mitgestalten und selbst umsetzen.
Inhaltsverzeichnis
Von 2020 bis 2022 machte das Projekt „Lernen im essbaren Dorf“ den Spreewaldort zu einem praktischen Lernort für umweltbewusste Landwirtschaft und gesunde Ernährung. Bürgerinnen und Bürger pflanzten, bauten, ernteten und lernten gemeinsam. Öffentliche Flächen bekamen essbare Pflanzen und boten zugleich mehr Raum für Insekten und andere Tiere.
Doch hinter Hochbeeten und Obststräuchern steckte eine größere Idee: Menschen verstehen ökologische Zusammenhänge besser, wenn sie diese selbst erleben. Wer einen Strauch pflanzt, einen Apfelbaum schneidet oder Kartoffeln aus der Erde holt, sieht unmittelbar, was das eigene Handeln bewirkt.
Das Projekt ist inzwischen abgeschlossen. Die Erfahrungen daraus bleiben.
Warum ein essbares Dorf? Wenn globale Probleme vor der Haustür ankommen
In Brandenburg zeigt sich der Klimawandel längst auf Feldern, in Gärten und an Gewässern. Heiße Sommer und lange Trockenphasen setzen Pflanzen unter Stress. Viele Böden speichern Wasser nur begrenzt. Fehlt über Wochen der Regen, sinken landwirtschaftliche Erträge. Das Dürrejahr 2018 machte die Folgen besonders deutlich: Brandenburg verzeichnete erhebliche Ernteverluste. Auch in den Folgejahren lagen Erträge teilweise unter den langjährigen Durchschnittswerten.
Für die Lausitz kommt eine weitere Herausforderung hinzu. Der Braunkohleabbau hat den Wasserhaushalt über Jahrzehnte verändert. Klimawandel und Kohleausstieg verschärfen die Aufgabe: Die Region muss mit weniger verfügbarem Wasser auskommen und zugleich Landwirtschaft, Natur und Siedlungen versorgen.
Beim Essbaren Dorf Raddusch wollten wir solche Zusammenhänge nicht abstrakt erklären. Wir wollten zeigen, was sie mit unserem Alltag zu tun haben. Ein Beispiel sind Insekten. Fehlen ihnen Blüten, Rückzugsorte und geeignete Lebensräume, verlieren wir weit mehr als ein paar Schmetterlinge im Garten. Wo Insekten keine Nahrung mehr finden oder totgespritzt werden, fehlen auch bald die Bestäuber für unser Obst und Gemüse. Ob Apfel, Kirsche, Beere oder Kürbis: Viele unserer Lebensmittel hängen direkt oder indirekt von funktionierenden Ökosystemen ab.
Die Frage lautet deshalb nicht nur: Wie schützen wir Natur? Sie lautet genauso: Wie sichern wir unsere Lebensgrundlagen? Und genau hier beginnen lokale Lösungen.
Was ist eine essbare Gemeinde?
Stellen Sie sich einen Dorfplatz vor, auf dem nicht nur Ziersträucher wachsen. Zwischen Sitzbank und Spielplatz stehen Johannisbeeren. Ein Apfelbaum spendet Schatten und Früchte. Kräuter wachsen dort, wo sonst eine pflegeintensive Rabatte läge. Das beschreibt die Grundidee einer essbaren Gemeinde. Geeignete öffentliche oder gemeinschaftliche Flächen tragen Obst, Beeren, Kräuter oder Gemüse. Zugleich schaffen naturnahe Bereiche Nahrung und Lebensraum für Insekten, Vögel und andere Tiere.
In Raddusch passte dieser Ansatz gut zur Geschichte des Ortes. Landwirtschaft und Selbstversorgung gehörten hier lange zum Alltag. Wir wollten dieses Wissen nicht als Erinnerung konservieren. Wir wollten es mit heutigen Erkenntnissen zu ökologischem Gärtnern, Artenvielfalt und Ernährung verbinden. So entstanden unter anderem Hochbeete an der Sport- und Kulturscheune. Im Lerngarten konnten Besucherinnen und Besucher verschiedene Formen naturnaher Gestaltung direkt ausprobieren.
Eine essbare Gemeinde produziert deshalb nicht nur Lebensmittel. Sie schafft Lernorte, Treffpunkte und Erfahrungsräume. Wer Beeren pflanzt, beschäftigt sich mit Boden und Wasser. Wer eine Blühfläche anlegt, beobachtet Insekten. Wer gemeinsam ein Hochbeet baut, hinterlässt etwas Sichtbares im eigenen Dorf. Aus einer Grünfläche entsteht ein Ort, der Wissen vermittelt.
Bürgerbeteiligung: Gute Ideen wachsen besser gemeinsam
Wir haben in Raddusch eine Erfahrung immer wieder gemacht: Menschen kümmern sich stärker um einen Ort, wenn sie ihn selbst mitgestalten.
Deshalb begann die Beteiligung schon bei den Jüngsten. Kinder aus der örtlichen Kita pflanzten Johannisbeeren, Blaubeeren, Stachelbeeren und weitere Beerensträucher. Sie formten Gießringe, versorgten die Pflanzen mit Wasser und sahen in den folgenden Wochen, was aus ihrer Arbeit entstand. Bei einer anderen Aktion bauten die Kinder eine Benjeshecke. Sie schichteten Äste und Zweige zwischen Holzpfählen auf. Das Material bekam eine neue Aufgabe: Die Hecke bremst Wind und bietet Vögeln, Insekten und Kleintieren Schutz.
Auch Erwachsene packten mit an. Beim Workshop zum naturgemäßen Obstbaumschnitt hörten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur zu. Nach der Einführung nahmen sie Säge und Astschere selbst in die Hand und pflegten Radduscher Obstbäume. Das klingt unspektakulär. Genau darin liegt die Stärke. Bürgerbeteiligung braucht nicht zwingend große Konferenzen oder komplizierte Verfahren. Sie braucht Aufgaben, bei denen Menschen merken: Meine Arbeit verändert diesen Ort.
Lebenslanges Lernen: Manches versteht man erst mit Erde an den Händen
Das Essbare Dorf richtete sich nicht an eine einzelne Altersgruppe. Kinder, Erwachsene, Gartenneulinge und erfahrene Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner sollten miteinander und voneinander lernen. Dabei setzten wir auf Praxis.
Beim Workshop „Von Schnecken lernen“ beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Permakultur. Zuerst lernten sie wichtige Gestaltungsprinzipien kennen. Danach untersuchten sie den Lerngarten und bauten gemeinsam eine Kräuterschnecke. Plötzlich ließen sich Begriffe wie Standortbedingungen, Kreisläufe oder biologische Vielfalt anfassen.
Auch Lernreisen gehörten zum Projekt. Beim Besuch des Guts Ogrosen lernten die Teilnehmenden ökologische Landwirtschaft im größeren Maßstab kennen. Sie sahen, wie Ackerbau, Tierhaltung und Lebensmittelverarbeitung zusammenspielen.
Daraus nehmen wir bis heute einen einfachen Grundsatz mit: Wissen bleibt besser hängen, wenn Menschen etwas damit tun. Ein Vortrag vermittelt Wissen. Ein selbst gepflanzter Strauch schafft zusätzlich eine Beziehung. Das gilt für Kinder im Kartoffelbeet genauso wie für Erwachsene beim Obstbaumschnitt.
Ökologisches Gärtnern: Sie müssen nicht gleich den ganzen Garten umbauen
Viele Maßnahmen für mehr Artenvielfalt kosten wenig Geld und wenig Platz. Erste Schritte sind schnell gemacht:
- Mähen Sie einen Teil Ihrer Wiese seltener. So bekommen Wildblumen und Gräser Zeit zum Blühen.
- Lassen Sie an geeigneten Stellen Totholz liegen. Insekten, Pilze und Kleintiere nutzen es als Lebensraum.
- Pflanzen Sie heimische Stauden und Gehölze. Sie bieten vielen heimischen Tierarten Nahrung.
- Decken Sie offene Böden mit organischem Material ab. Mulch schützt den Boden vor direkter Sonne und hält Feuchtigkeit länger fest.
Genau dieses Prinzip nutzten die Radduscher Kita-Kinder bei ihrem Kartoffelbeet. Sie bedeckten den Boden mit einer dicken Schicht Stroh. Das Stroh bremste die Verdunstung und hielt unerwünschte Pflanzen zurück.
Naturnahes Gärtnern heißt dabei nicht, einen Garten verwildern zu lassen. Es heißt, genauer hinzuschauen: Was wächst bereits? Wo finden Tiere Nahrung? Wo fehlt Wasser? Welche Fläche muss jede Woche kurz gemäht sein und welche nicht?
Beim Insekten-Workshop im Lerngarten zeigte sich der Unterschied deutlich. Auf seltener gemähten Bereichen blühten mehr Pflanzen. Hecken, Totholz und strukturreiche Ecken boten zusätzliche Rückzugsorte. Ein wenig weniger Ordnung kann der Natur erstaunlich viel bringen.
Ohne Bestäuber wird auch unser Teller leerer
Biodiversität klingt schnell nach einem Thema für Naturschutzprogramme und Fachkonferenzen. Dabei begegnet sie Ihnen jeden Morgen am Frühstückstisch. Viele Obst- und Gemüsepflanzen brauchen Insekten, damit sie Früchte bilden. Wildbienen, Schmetterlinge, Käfer und andere Tiere übernehmen dabei wichtige Aufgaben.
Fehlen Blüten, Nistplätze und Rückzugsräume, geraten diese Kreisläufe unter Druck.
Wer einen Garten naturnah gestaltet, hilft deshalb nicht nur Insekten. Er stärkt Systeme, von denen unsere Lebensmittelproduktion abhängt. Das Essbare Dorf machte diesen Zusammenhang sichtbar:Gesunde Ernährung beginnt nicht erst in der Küche. Sie beginnt im Boden, beim Wasser, an der Blüte und bei den Tieren, die Pflanzen bestäuben.
Damit verändert sich auch unser Blick auf kommunale Grünflächen. Eine Wiese muss nicht nur kurz sein. Ein Obstbaum spendet nicht nur Schatten. Eine Hecke markiert nicht nur eine Grenze. Gut geplant, erfüllen solche Flächen mehrere Aufgaben zugleich: Sie bieten Lebensraum, verbessern das Mikroklima, produzieren Lebensmittel und schaffen attraktive Orte für Menschen.
Von der Kartoffel bis zum Wintervorrat: Wer selbst erntet, sieht Lebensmittel anders
Wie wächst eine Kartoffel? Für Erwachsene klingt die Frage banal. Für Kinder, die Lebensmittel meist aus dem Supermarkt kennen, beginnt damit eine kleine Entdeckungsreise. In Raddusch pflanzten Kinder Kartoffeln, pflegten die Beete und holten die Knollen später selbst aus der Erde. Danach beschäftigten sie sich damit, was aus der Ernte auf dem Teller werden kann.
Beim Workshop zum Wintergemüse ging es um die nächste Frage: Wie verlängern wir die Gartensaison? Die Teilnehmenden lernten Gemüse kennen, das bis in die kalte Jahreszeit wächst oder sich gut lagern lässt. Gemeinsam säten sie Feldsalat aus und zogen Kohlrabi vor.
Und wenn Zucchini, Kürbisse oder Äpfel gleichzeitig reif sind? Beim Workshop „Vorfreude im Glas“ verarbeiteten die Teilnehmenden Obst und Gemüse zu Chutneys, Marmeladen und Kompott.
Solche Erfahrungen verändern den Blick auf Ernährung. Wer selbst pflanzt, wartet, gießt und erntet, versteht Saison und Herkunft anders. Ein Apfel erscheint nicht mehr als jederzeit verfügbare Ware. Er hat einen Standort, eine Reifezeit und eine Geschichte. Genau diese Verbindung wollten wir schaffen: vom Boden bis auf den Teller.
Fünf Erkenntnisse, die aus Raddusch geblieben sind
Nach dem Ende des Projekts 2022 blieben nicht nur Beete und Pflanzen zurück. Wir nahmen vor allem fünf Erkenntnisse mit.
Der Lerngarten machte ökologische Zusammenhänge greifbar. Menschen konnten beobachten, anfassen, ausprobieren und später zurückkehren. Ein abstraktes Thema bekam einen konkreten Platz im Dorf.
Die Menschen in Raddusch diskutierten nicht nur über mögliche Veränderungen. Sie pflanzten, säten, schnitten, bauten, ernteten und kochten. So entstand Selbstwirksamkeit: Wer selbst etwas verändert, erkennt den eigenen Einfluss.
Unsere Workshops verbanden Wissen mit einer konkreten Aufgabe. Die Teilnehmenden lernten etwas und setzten es direkt um. Dieses Prinzip funktioniert über Altersgrenzen hinweg.
Eine Blühfläche kann Insekten ernähren und einen Dorfplatz attraktiver machen. Ein Obstbaum bietet Früchte, Schatten und Lebensraum. Wir müssen Natur und menschliche Nutzung nicht gegeneinander ausspielen.
Lernreisen, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit gehörten von Anfang an zum Essbaren Dorf. Wir wollten Erfahrungen aus Raddusch nicht im Ort behalten. Andere Gemeinden sollten prüfen können: Was davon passt zu uns?
Damit wurde das Essbare Dorf zugleich zum Modell für die essbare Gemeinde.
Was kommt nach dem Essbaren Dorf?
Das Projekt endete 2022. Die Fragen, mit denen wir uns darin beschäftigt haben, bleiben jedoch aktuell. Wie können Kommunen ihre öffentlichen Flächen ökologischer gestalten? Wie schaffen wir Orte, an denen Menschen gern zusammenkommen und zugleich mehr Raum für Natur entsteht? Wie vermitteln wir Wissen so, dass daraus eigenes Handeln wächst?
Auf diese Fragen gibt es keine fertige Antwort für jedes Dorf und jede Stadt. Aber Raddusch liefert einen Ausgangspunkt.
Wir haben gelernt, dass Veränderungen leichter beginnen, wenn sie überschaubar bleiben. Eine kleine Fläche kann zum Experimentierfeld werden. Ein Workshop kann Menschen zusammenbringen, die vorher nicht miteinander gearbeitet haben. Eine Pflanzaktion kann zeigen, dass sich ein Ort mit einfachen Mitteln verändern lässt.
Genau dieses Wissen wollen wir weitergeben und in künftige Vorhaben einbringen.
Denn die Idee einer essbaren Gemeinde lässt sich nicht kopieren wie eine Bauanleitung. Jeder Ort bringt andere Flächen, Menschen, Bedürfnisse und Möglichkeiten mit. Die Prinzipien lassen sich jedoch übertragen: Wissen teilen. Menschen beteiligen. Gemeinsam ausprobieren. Sichtbare Veränderungen schaffen. Darin sehen wir eine wichtige Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung im ländlichen Raum.
Fazit: Ein essbares Dorf beginnt nicht beim Gemüse
Das Essbare Dorf Raddusch hat uns gezeigt, wie eng ökologische Landwirtschaft, gesunde Ernährung, Artenvielfalt und Bürgerbeteiligung zusammenhängen.
Ein Beerenstrauch kann Umweltbildung anstoßen.
Eine Benjeshecke verbindet Gartenarbeit und Artenschutz.
Ein Kartoffelbeet zeigt Kindern, wo Lebensmittel herkommen.
Ein Workshop bringt Menschen zusammen, die ihr Wissen anschließend weitertragen.
Darin steckt die eigentliche Stärke eines Lernortes. Er liefert nicht nur Informationen. Er bringt Menschen ins Handeln.
Der Klimawandel verschwindet deshalb nicht. Auch der Wassermangel löst sich nicht auf, weil ein Dorf mehr Obstbäume pflanzt. Aber vor Ort entsteht etwas, das wir für große Veränderungen dringend brauchen: Wissen, Erfahrung und das Vertrauen, selbst etwas bewirken zu können. „Wissen ist die Macht zur Veränderung!“
Nachtrag: Was aus den Erfahrungen weitergewachsen ist
Zwei aktuelle Projekte zeigen, wie die Erfahrungen aus Raddusch weiterwirken:
Mit PartizipNatur entwickeln wir gemeinsam mit der Stadt Vetschau, ihren Ortsteilen und den Menschen vor Ort Ideen für naturnahe öffentliche Grünflächen. Wissen, Beteiligung und sichtbare Veränderungen gehören dabei erneut zusammen.
Mit MachMaWatt! übertragen wir diesen Ansatz auf ein anderes Zukunftsthema: Bürgerenergie. Hier geht es darum, Menschen das nötige Wissen und den Gestaltungsspielraum zu geben, damit sie die Energiewende vor Ort mitgestalten können. Blühfläche und Solaranlage mögen wenig gemeinsam haben.
Der entscheidende Gedanke dahinter ist derselbe: Nachhaltige Veränderungen tragen weiter, wenn Menschen sie verstehen, mitentscheiden und selbst ins Handeln kommen. (Stand 31. Dezember 2025)